über ZEBRA
ZEBRA insect screens ist ein junges Unternehmen, das seine Wurzeln in Hamburg hat. Die Produktpalette vom einfachen Fliegengitter und Bettnetz bis hin zum Lamellenvorhang steht für Altbewährtes und Innovation, praktikable Ideen und erstklassigen Service - all das zu fairen Konditionen. Runde Preise und keine Versandkosten innerhalb Deutschlands.
Das umfangreiche Sortiment von ZEBRA insect screens umfasst Insektenschutzsysteme hoher Qualität wie Fliegengitter, Fliegenfenster, Fliegengittertüren, Insektenschutztüren, Fliegengitter Fenster, Fliegennetz-Vorhänge, Insektenschutz-Spannrahmen, Fliegengitter-Lamellenvorhänge sowie Insektenschutz-Magnetvorhänge und Insektenschutz-Rollos in verschiedenen Ausführungen und Farben. Mit unseren Produkten haben Sie die einfache Möglichkeit, Ihre Räume vor Insekten wie Fliegen, Mücken, Spinnen, Motten und anderen Störenfrieden ohne den Einsatz gesundheitsgefährdender Substanzen zu schützen. Wir haben für Fenster, Türen und Kellerschächte und Lichtschächte die optimale Lösung verschiedener Insektenschutz-Systeme. Alle unsere Produkte sind einfach zu montieren, leicht zu entfernen und mehrfach verwendbar – informieren Sie sich gerne.
Das ZEBRA-team stellt sich vor
Benjamin Storm
Geschäftsführer, Strategie und Einkauf
Baujahr 1977. Benjamin ist als Gründer und Geschäftsführer insbesondere dann verantwortlich, wenn etwas schief läuft. Aber als ehemaliger Marinesoldat und strategischer Einkäufer hat der Diplomkaufmann ein dickes Fell und die notwendige Gelassenheit. Die strategische Ausrichtung und der Einkauf sind seine Hauptaufgabenbereiche. Und das Delegieren von Aufgaben fällt ihm auch leicht… Am Ruder steht er nicht nur bei seinem Unternehmen, als passionierter Segler verbringt er gerne viel Zeit auf dem Wasser.
Ingo Schneider
Online Marketing und ZEBRA Betreuer
Jahrgang 1978. Ingo verfolgt das Treiben von seinem Käpt‘n Benjamin Storm schon eine ganze Weile und ist seit Dezember 2011 mit an Bord als hauptberuflicher ZEBRA Stallbursche. In seiner Verantwortung liegt es, die Menschen auf das ZEBRA zu bringen. Trotz erwiesener Unsportlichkeit immer am Laufen, Rad fahren und schwimmen.
Anna-Lena Widd
ZEBRAs in SE
Jahrgang 1977. Anna-Lena ist als Schwedisch sprechende Finnin verantwortlich für den gesamten schwedischen ZEBRA Shop. Dabei geht es sowohl um die Übersetzung des kompletten Shops, bis hin zum Bekanntmachen der Seite und der ZEBRAs in Schweden. Schon vor dem offiziellen Start von ZEBRA hat Anna-Lena mitgeholfen das Grundgerüst der schwedischen Sprachversion des Shops aufzubauen. Wenn sie ein paar Stunden in der Woche vom Kinder-Alltag raus möchte, dann geht sie gern zum Zumba, um wieder ein bisschen Energie freizusetzen und sich vom Alltag zu erholen.
Mareike
ZEBRAs in GB, NL und DE
Baujahr 1985. Eher zufällig und vom Schicksal gesteuert ist Mareike in die ZEBRA Familie gesegelt. Neben Ihrem Vollzeit Job in der realen Welt, vergnügt sie sich in ihrer Freizeit freiwillig mit den ZEBRAs. Durch ihre Sprachkenntnisse im Deutschen, Englischen und Niederländischen wurde sie die ehrenamtliche Texterin und Übersetzerin für unsere nicht-deutschen Shops.
Wie kommt man eigentlich auf den Firmennamen ZEBRA im Zussammenhang mit Fliegengittern?
Warum ZEBRA? Es gibt mehre Theorien darüber, warum Zebras schwarz-weiß gestreift sind. Eine besagt, dass das Flimmern der Streifen im Sonnenlicht Zebras für Raubtiere nahezu unsichtbar werden lässt. Andere Forscher meinen, dass der Temperaturunterschied von schwarzen zu weißen Streifen den Zebras eine angenehme Kühlung verschafft. Wir aber glauben an die gängigste Theorie - nämlich daran, dass sich die Streifen zur Tarnung vor den gefährlichen Tsetse-Fliegen bildeten, die mit ihren Facettenaugen nicht in der Lage sind, Zebras wahrzunehmen. Fliegenabwehr auf höchstem Niveau.




Die Evolution der ZEBRAs
Warum hat das ZEBRA Streifen? Ist dies eine Tarnung oder soll es gar die Attraktivität gegenüber dem anderen Geschlecht erhöhen? Oder sollen die Streifen beim ZEBRA gar einen Tarneffekt haben? Wenn auch das Rätsel noch nicht komplett gelöst ist, so ist man doch seiner Lösung ein entscheidendes Stück näher gerückt.
Das ZEBRA- einige Zahlen
Das ZEBRA stammt aus der Gattung der Pferde. Drei Arten unterscheidet der Biologe: Das Grevy ZEBRA, das Berg ZEBRA und das Steppen ZEBRA. Es erfährt seine Definition vor allem durch die äußere Erscheinung der charakteristischen Streifen. Es bildet keine eigene systematisch benannte Gruppe. Das ZEBRA erreicht eine Länge vom Kopf bis zum Rumpf von 210 bis sogar 300 Zentimetern. Der Schwanz kann bis 60 Zentimeter lang werden und die Schulterhöhe kann bis zu 160 Zentimetern reichen. Sein Gewicht schwankt zwischen einhundertachtzig und vierhundertundfünfzig Kilogramm.
Das ZEBRA und seine Streifen
Die Entwicklung der Streifen und seine besonders markante Musterung treibt die Forscher schon lange Zeit um, und die Erklärungsversuche sind vielfältig. Einerseits vermuten Wissenschaftler dass sie im Gras bei flimmernder und heißer Luft zur Tarnung dienen könnten. Auch könnte es sein, dass die Umrisse der einzelnen Tiere durch die Streifenmusterung nicht genau erkennbar sind, was wiederum einer Schutzfunktion gleich käme. Da das ZEBRA in Herden lebt, könnte dies für räuberische Beutesucher schwieriger werden, sich ein Tier auszusuchen. Weiterhin könnten die Streifen einen wirksamen Insektenschutz bieten zum Beispiel gegen Tsetsefliegen, da sie mit ihren Facettenaugen das ZEBRA nicht wahr nehmen können. In Experimenten wurde nun jüngst die These untermauert, dass gestreifte Flächen als Insektenschutz dienen; so wurde in einem unlängst gestarteten Experiment von schwedischen und ungarischen Forschern nachgewiesen, dass das gestreifte Muster beim ZEBRA als Insektenschutz dient, da es weniger von Bremsen gestochen wird. Vollständig gelöst ist das Rätsel der Zebrastreifen aber dadurch noch lange nicht.
Die Experimente rund um das ZEBRA und seine Streifen
An der schwedischen Universität Lund wurden mehrere praktische Tests durchgeführt um zu prüfen, ob die ZEBRA Streifen ein wirkungsvoller Insektenschutz sind. So wurde herausgefunden, dass zum Beispiel Bremsen dunkle Pferde eher stechen als das bei weißen Pferden der Fall ist. So prüften die Wissenschaftler in Ungarn auf einem Pferdehof, welche Muster und Farben Insekten bevorzugen. Um dies herauszufinden, wurden verschiedene Pferdemodelle aufgestellt: Schwarze, weiße, graue und gestreifte Modelle sollten Aufschluss über den besten Insektenschutz liefern. Die Streifen waren zudem noch unterschiedlich breit und verschieden angeordnet. Welches Modell lieferte nun den wirksamsten Insektenschutz? In der Tat gewährte die optische Attrappe mit den Streifen den größten Insektenschutz, denn es lockte die wenigsten Insekten an. Daraus folgerten die Biologen, dass die Tiere ein Muster des Fells entwickelt haben, bei dem das besonders schmale Streifenmuster den effektivsten Insektenschutz erlaubt.
Das ZEBRA und seine Streifen- ein evolutionärer Insektenschutz
Bremsen und Tsetsefliegen das sind Insekten, deren Stiche nicht nur lästig und schmerzhaft sind, sondern sie sind auch Krankheitsüberträger. Insektenschutz ist also nicht nur ein Schutz vor Stichen sondern hilft auch, Krankheiten beim ZEBRA zu reduzieren. Gerade in Afrika in freier Wildbahn ist ein derartiger Insektenschutz wichtig, da das ZEBRA vielen Insekten ausgesetzt ist. Es könnte also ein großer Vorteil der Evolution sein, dass die Streifen einen wirksamen Insektenschutz darstellen. Leider kann dieses Experiment aber nicht abschließend die Frage beantworten, ob der Insektenschutz die einzige Funktion darstellt, oder ob andere Faktoren bei der Bildung dieses Musters eine weitere Rolle spielen.
